Jagdgebrauchshundverein Ostetal e. V.

 

Folgende Termine sind für 2021 vorgesehen:

Die für den 18.02.2021 geplante Jahreshauptversammlung in Selsingen muss pandemiebedingt auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Btr-Prüfung am 21.03.2021 bei Selsingen, Nennschluss: 16.03.2021
VJP am 10.04.2021 bei Selsingen, Nennschluss: 20.03.2021
Richterfortbildungsveranstaltung am 14.08.2021 in Selsingen
Sommerfest am 28.08.2021 in Nieder Ochtenhausen
Verbandsstöberprüfung am 05.09.2021
HZP am 02.10.2021 bei Selsingen
BrP am 09.10.2021 bei Selsingen
VGP / VPS am 16./17.10.2021 bei Selsingen
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Führerlehrgänge zur Vorbereitung auf die Hundeprüfungen werden auch 2021 angeboten.
Interessenten
für VJP, HZP / BrP können sich bei
Claus Wilkens (Tel. 0151-426 419 40) oder
Johann H. Willen (Tel.
04761-6822 oder 0171-535 41 54) melden.
Interessenten für die VGP / VPS melden sich bitte unter Tel. 04763-937 59 43 oder 0170-5812006 bei Lutz Hildebrandt.

 

Der Verein bietet Spieltage für Welpen an.
Bei diesen Treffen sollen sich die Welpen und Junghunde im gemeinsamen Spiel
weiter sozialisieren aber auch der Grundgehorsam wird eingeübt.
Bei Interesse bitte melden bei Evelyn Hinck (Tel. 0170-534 05 86).

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Die Nennungen zu den Verbandsprüfungen sind auf dem aktuellen Formblatt1  (ausfüllbar mit z.B. Adobe Acrobat Reader) zusammen mit einer Kopie der Ahnentafel (und Kopien der Zensurentafeln bisheriger Verbandsprüfungen) bei der Geschäftsstelle bis zum Nennungsschluss (jeweils 3 Wochen vor dem Prüfungstermin) einzureichen. 
Sie gelten nur bei gleichzeitiger Überweisung des Nenngeldes auf das Vereinskonto 
IBAN: DE55 2415 1235 0025 9222 87   BIC: BRLADE21ROB (Sparkasse Rotenburg-Osterholz), oder bei gleichzeitiger Zusendung des Betrags als Verrechnungsscheck.
Bei Nichteinhaltung der Nennungsfrist oder unvollständiger Unterlagen wird ein hoher Säumniszuschlag berechnet, sofern die Nennung überhaupt noch angenommen wird.
Barzahlung am Prüfungstag ist ausgeschlossen und wird nicht akzeptiert!

Nenngelder (2021):
Btr-Prüfung 30 € (Nachmeldungen + 10 €)
VJP 70 € (Nachmeldungen + 10 €)
VStP 70 €
HZP 90 € (Nachmeldungen / unvollständige Unterlagen + 30 €)
VGP / VPS 110 € (Nachmeldungen / unvollständige Unterlagen + 30 €)

Die Nenngelder können sich in 2021 ändern!
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Allgemeine Prüfungsbedingungen
Zu den Prüfungen des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) sind alle Hunde zugelassen, die der Satzung des JGHV § 23 (gültig ab 1.1.2011) entsprechen.
Kranke und krankheitsverdächtige Hunde sind von der Prüfungsteilnahme ausgeschlossen.
Heiße Hündinnen sind vor Prüfungsbeginn der Suchenleitung zu melden und separat zu verwahren.
Die jeweiligen tierseuchenrechtlichen Bestimmungen sind einzuhalten. Der gültige Impfpass ist zusammen mit der Ahnentafel der Suchenleitung unaufgefordert bei Prüfungsbeginn vorzulegen.
Jeder Führer ist für die Einhaltung der jagd- und waffenrechtlichen Vorschriften selbst verantwortlich. Der Jagdschein ist bei Prüfungsbeginn vorzuweisen. Ausnahmen vom Jagdscheinzwang sind in ausreichendem zeitlichen Vorfeld im Anhalt an die Rahmenrichtlinie des JGHV bei der Suchenleitung schriftlich zu beantragen. Der Prüfungsleiter fällt die Entscheidung über die Prüfungszulassung. Für Hunde in Nichtjägerhand ist vor Prüfungsbeginn ein ausreichender Versicherungsschutz schriftlich nachzuweisen.
Die Nennung zur Prüfung ist nur auf Formblatt 1 mit Kopie der Ahnentafel (Vorder- und Rückseite) und unter gleichzeitiger Zahlung des Nenngeldes möglich. Nenngeld ist Reugeld! Meldungen ohne Nachweis der Nenngeldzahlung werden nicht angenommen. Bei der Meldung zur VGP / VPS oder zu einer zweiten HZP ist das Prüfungszeugnis der Arbeit hinter der lebenden Ente in Kopie mit einzureichen.
Die Annahme der Meldungen erfolgt in der Reihenfolge ihres Einganges. Vereinsmitglieder haben Vorrang. Die Zahl der zugelassenen Hunde kann beschränkt werden.
Gerichtet wird nach der zum Prüfungszeitpunkt gültigen Prüfungsordnung (PO) des JGHV (VZPO, VGPO, VPSO, VStPO).
Der Prüfungsordnung entsprechendes Schleppwild ist vom Führer in ausreichender Zahl mitzubringen. Lebende Enten werden vom Veranstalter gestellt.
Jeder Führer hat eine Flinte und ausreichend Patronen (für die Wasserarbeit nur Stahlschrote) mit sich zu führen.
Der Eigentümer des Hundes muss Mitglied eines dem JGHV angeschlossenen Vereins sein.
Zurzeit gelten aufgrund der COVID-19-Pandemie ergänzende Vorschriften über die die Prüfungsteilnehmer im Vorfeld informiert werden.

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